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Schimmelpiltz - Sanierungen und Prophylaxe

Auch in diesem Bereich sind diverse Mitarbeiter von uns geschult vorden.

Diverse Schulungen durch das Öko-Zentrum-NRW


                   www.umweltdaten.de

Größere Schimmelpilzschäden sind von einerFachfirma zu beheben. Dabei sind folgendeallgemeine Regeln zu beachten:


Ermittlung der Ursache des Schimmelpilzbefalls durch Proben
-  Gefährdungsbeurteilung und Festlegung der Schutzmaßnahmen bei der Sanierung
-  Gegebenenfalls Festlegung von Übergangsmaßnahmen zur Überbrückung unvermeidbarer
    zeitlicher Verzögerungen sowie Erstellung eines Sanierungsplan.

–  Vom Taupunkt 9,3° C zum Schimmelpunkt bei unter 12,6° C

 
In der Regel Entfernung des mit Schimmelpilz befallenen Materials.Beseitigung der Ursache  des    Befalls. Desinfizierende Reinigung der Bauteile, die vom Schimmelpilz befreit wurden Gegebenenfalls Trocknung feuchter Bausubstanz

-  Reinigung der Oberflächen und aller Bauteile sowie einbau des Material

- Prüfung und Kontrolle des Sanierungserfolges durch einen Fachmann


2 bis 3maliges Stoßlüften pro Tag (5 Minuten reichen, um die Luft auszutauschen, ohne die Wände abzukühlen) - Fenster nicht "auf Kipp" stellen

unbeheizte Räume nicht durch andere Räume „mit-beheizen"

Absenken der Raumtemperatur um 1 Grad (Einspareffekt: 6 %. Aber Vorsicht bei Raumtemperaturen unter 20°: zuvor Energieberater konsultieren -- Gefahr der Schimmelbildung!)

Heizkörper freistellen von Möbeln, Raumteilern etc.

Wohnung nach Feucht- und Schimmelstellen an Wänden und in Nischen absuchen.


Information  an den Mieter / Nutzer über die Notwendigkeit das Nutzungsverhalten aufgrund der
Sanierung ändern zu müssen. Richtiges Heizen und Lüften siehe Anlage. Verbesserung der Wärme-dämmung oder auch neuer Fenster. Aber Vorsicht bei neuen Fenster: Lüftung beachten und gefahr der Temperaturverlagerung / Taupunkt.


leistungsprofile


Schimmel



Schimmel greift nicht nur die Baukonstruktion und Oberflächen an, sondern kann durch die Pilzsporen in der Raumluft auch schwere gesundheitliche Folgen für die Bewohner mit sich bringen, wie z. B. Allergien und Atemwegserkrankungen. Besonders Kinder und ältere Menschen reagieren sehr sensibel darauf.


Schimmi


Die Bildung von Schimmelpilzen kann mindestens zwei Ursachen haben:

1. Falsches Lüften und Heizen durch Bewohner


Um Energie zu sparen sind Neubauten und sanierte Häuser heute dichter als früher. Dadurch wird das Gebäude nicht mehr „automatisch gelüftet", wie das zu Grossmutters Zeiten der Fall war. Ausserdem wird heute mehr Wasserdampf durch Duschen, Waschen und Kochen produziert. Das bedeutet, dass Sie aktiver lüften müssen. Richtig Lüften bedeutet: Mehrmals pro Tag mehrere gegenüberliegende Fenster für 5 bis max. 10 Minuten öffnen. Ständig geöffnete oder gekippte Fenster sollten Sie vermeiden, sonst explodieren Ihre Heizkosten. Hinweis: Optimal ist eine kontrollierte Lüftungsanlage. Sie stellt immer den idealen Luftwechsel her.


2. Undichtheiten in der Gebäudehülle


Kleinste Undichtheiten in der Gebäudehülle reichen aus, dass warme und feuchte Raumluft entweicht. Auf dem Weg nach aussen kühlt sie ab und der mitgeführte Wasserdampf kondensiert. Das Tauwasser, das sich in der Dämmschicht staut, kann schon nach wenigen Monaten zu Schimmelbefall führen. Dieser löst eine Holzzerstörung aus, die unweigerlich zu erheblichen Bauschäden führt. Aus diesem Grund ist eine luft- und winddicht verklebte Gebäudehülle absolut notwendig. SIGA bietet Ihnen ein Programm von perfekt aufeinander abgestimmten Produkten, die Ihnen höchste Sicherheit und Verarbeitungsfreundlichkeit bieten.


3. Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 März 2001

Bei einem Normklima  muss die Oberflächentemperatur mindestens 12,6 °C betragen damit kein Schimmel endstehen kann. ( Normklima = Außentemperatur -5 ° C Innentemperatur =  20°C rel. Luftfeuchtigkeit liegt bei 50 % Oberflächentemperatur und Luftfeuchte sind gemeint.


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